Die Hauptanwendungsgebiete von Luftkuppeln sind Stadien, Kohlelager, Bergwerksstilllegung, Abwasserbehandlung, Deponieabdeckung usw. Da Luftkuppeln in immer mehr Branchen zunehmend Anerkennung finden, werden sie auch in einem breiteren Spektrum von Bereichen eingesetzt.

Jedes neue Produkt durchläuft verschiedene Phasen: Verständnisphase, Beobachtungsphase, Testphase und Reifephase. Die Air Dome ist mittlerweile weit verbreitet, aber vielen Menschen ist sie noch immer fremd. Um die Air Dome verständlicher zu machen, haben wir eine Reihe von Fragen und Antworten dazu erstellt. Wir hoffen, damit allen Interessierten weiterhelfen zu können.

Q1:Aus welchem Material ist die Luftkuppel gebaut?
A1:Die Luftkuppel besteht aus hochfestem, flexiblem PVDF-Membranmaterial, das durch Luftdruck gestützt wird, um den großflächigen Raum abzudecken.
Das Prinzip ist folgendes: Die Membran wird an der Peripherie der Bodenkonstruktion befestigt. Mithilfe des Luftzufuhrsystems wird der Druck in der Kammer auf einen bestimmten Wert erhöht, wodurch ein Druckunterschied zwischen Innen- und Außenseite des Daches entsteht, der der äußeren Kraft entgegenwirkt. Da der Luftdruck zur Unterstützung genutzt wird, sind keine Balken oder Säulen erforderlich, wodurch ein größerer, vollständig gereinigter Gebäuderaum zur Verfügung steht.
Frage 2: Was sind die maximale Breite und Länge?
A2: Eine Breite von 180 Metern lässt sich problemlos realisieren, und die Länge ist unbegrenzt, da das Membrangewicht sehr gering ist; das Gewicht pro Quadratmeter beträgt weniger als 3 kg.

Frage 3: Wie hoch sind die Kosten für den Bau einer Luftkuppel?
A3: Die Praxis hat gezeigt, dass der Bau einer 40 Meter breiten Tennishalle mit einer Fläche von 3.000 Quadratmetern bei herkömmlicher Bauweise mindestens 250 USD/m² kostet, bei Air-Dome-Bauweise hingegen nur 80–120 USD/m², also sogar nur ein Drittel der Kosten herkömmlicher Bauweisen.




