Mit der rasanten wirtschaftlichen Entwicklung sind sowohl Aluminium- als auch Eisenzelte weit verbreitet. Viele halten beide für ein und dasselbe. Der Unterschied ist kaum erkennbar. Doch ist es wirklich dasselbe? Wie wählt man das richtige Zelt aus?
Zunächst einmal gibt es Eisenzelte in verschiedenen Formen, wie z. B. spitz, länglich, quadratisch, rund, unregelmäßig geformt usw., während die herkömmlichen Formen von Aluminiumlegierungszelten Fischgrätenmuster, Spitzzelte, Kugelzelte, Pfirsichzelte und Bogenzelte sind. Es gibt auch doppelwandige und sogar profilierte Ausführungen.

Hinsichtlich der Größe gibt es einen großen Unterschied. Eisenzelte sind in der Regel klein, haben eine feste Fläche und jede Ausführung hat eine feste Größe von in der Regel maximal 50 Quadratmetern. Sie eignen sich daher besser für Reisen und Camping und sind leicht zu transportieren. Aluminiumzelte hingegen sind einteilige Konstruktionen mit einer Spannweite von 3 bis 50 Metern, wobei die Länge ein Vielfaches von 3 oder 5 ist und beliebig erweitert werden kann. Verschiedene Formen decken die Bedürfnisse unterschiedlicher Kunden ab. Auch die Befestigungsmethode unterscheidet sich von der von Eisenzelten: Aluminiumzelte können auf Sand, Beton, Rasen und anderen festen Untergründen aufgestellt werden.

Das Eisenzelt ist relativ einfach. Es dient hauptsächlich als Schutz vor Wind und Sonne. Die Kosten sind gering und der Zweck ist vergleichsweise einfach.
Das Innere des Aluminiumlegierungszeltes kann mit zahlreichen Ausstattungsmerkmalen versehen werden, darunter Deckenvorhänge, ABS-Hartwände, Glaswände, Glastüren, Klimaanlagen, Holzböden, Teppiche, Bühnenbeleuchtung und Tontechnik. Das Unternehmen fertigt Zelte in verschiedenen Größen individuell nach Kundenwunsch und bietet damit im Vergleich zu herkömmlichen Massivbauten hohe Flexibilität und Kosteneinsparungen.






